Magazin piz Nr. 50

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Die Jubiläumsausgabe des Piz Magazins aus dem Engadin
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Magazin piz Nr. 50 Winter 2015/16 ist "Unseren Gästen gewidmet [Dedichada a noss giasts]" Dieses... mehr
Magazin piz Nr. 50
Magazin piz Nr. 50 Winter 2015/16 ist "Unseren Gästen gewidmet [Dedichada a noss giasts]"

Dieses piz-Magazin trägt die Nummer 50. Auf dieses Jubiläum sind wir stolz. piz hat sich als unabhängige und oft auch kritische Publikation für Südbünden einen Platz erobert. Einheimische, Gäste und Inserenten halten uns die Treue und die wachsende Zahl an Abonnenten zeugt von der Beliebtheit - weit über unsere Täler hinaus. Diese Jubiläumsausgabe widmen wir den Gästen, als Dank für ihre Treue zum Magazin und zu unserer Region. Ein grosser Dank geht an unsere Inserenten, die piz erst möglich machen.

Diese Ausgabe porträtiert unter anderem Menschen, die als Feriengäste nach Südbünden kamen, sich aber inzwischen hier niedergelassen haben und zu (fast) Einheimischen geworden sind. Dann blicken wir zurück in die Geschichte: Dank des Mineralwassers entstand der frühe Tourismus. Berühmtheiten von einst geben sich im Heft ein Stelldichein. Der Präsident der seit Anfang 2015 fusionierten Gemeinde Scuol erklärt im Interview, was gut lief und welche Probleme zu bewältigen waren. Alles rund lief beim Bau einer neuen Sesselbahn im Gebiet Motta Naluns. piz war auf Reportage am Berg und zeigt, was ein Skigebiet alles für seine Gäste tut.

Gäste sind aber auch wetterempfindlich. Wenns regnet oder schneit, bleiben sie rasch einmal zu Hause. Ist daran nicht auch die Werbung schuld, die fast nur Bilder mit blauem Himmel zeigt? Diese Frage stellen wir den Fachleuten und wir sprechen mit Gastgeberinnen und Gastgebern, die Fremde völlig gratis auf der Couch schlafen lassen - mitten im Ferienparadies. Schliesslich schenken wir unsere Aufmerksamkeit den gefiederten Gästen. Als einer der reichhaltigsten alpinen Lebensräume bietet das Engadin den Vögeln günstige Bedingungen. Zurück zu unserem Verhältnis zu Touristinnen und Gästen. Ursina Fried-Turnes bringt es auf den Punkt, wenn sie schreibt: «Wir sind alle Gäste, überall.»
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