Walter Schöpf

Walter Schöpf

Honig von Herrn Schöpf aus den Tiroler Alpen
 
alpenweit bezieht den Honig vom Imkermeister Walter Schöpf in Tirol. Die Imkerei besteht aus über 150 Bienenvölkern. Die Bienenstöcke liegen auf einer Höhe ab 1300 Meter und weit ab von Straßen und Verkehr. Herr Schöpf hat uns in die Welt der Biene eingeführte, die wir hier kurz wiedergeben möchten:
 
 
 
 
 
 
Der Honig

Seit 9.000 Jahren ist Honig das einzige Lebensmittel, das kein Ablaufdatum hat und es war lange Zeit das einzige Süßungsmittel. Es enthält rund 200 wertvolle, gesunde Inhaltsstoffe. Im alten Ägypten galt der Honig als Speise der Götter. Honigjäger erhielten für einen Topf Honig einen Esel. Hippokrates empfahl die vielfältigen Heilkräfte des Honigs: er wirkt entzündungshemmend, lindert Schwellungen, lokale Schmerzen und erhöhte Temperaturen, fördert das Wachstum von Fibroblasten und trägt zur Wundheilung bei.

 
 
Insekt mit volkswirtschaftlichem Nutzen

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling macht sich die Honigbiene an die Arbeit. Sie säubert ihren Stock und besucht die ersten Blüten. Eine viel größere Bedeutung aber hat sie für den Naturhaushalt, beispielsweise bei der Bestäubung der Pflanzen. Ihr verdanken 80 Prozent unserer Obstbäume und ein Großteil unserer Blumen ihre Arterhaltung und ihre Früchte.

 
 
 
 
Der Gebirgshonig

Im Gebirge hält der Frühling meist nicht vor Ende April/Anfang Mai Einzug. Der lange Winter in den Alpen ist auch für die Bienen jedes Jahr aufs Neue eine Bewährungsprobe. Die Winterruhe mit starken Frösten und viel Schnee verhindert, dass die Bienen früh in die Brut gehen können.

Meist über Nacht kommt das Frühjahr mit unwahrscheinlicher Kraft und Intensität und geht in kürzester Zeit in den Sommer über. Die Bienen haben nicht lange Zeit, sich auf Ihre Arbeit einzustellen. Hier oben in den Alpen ist es daher besonders wichtig auf starke Völker zu achten, da sonst kein Honig übrig bleibt. Auf der anderen Seite ist die Hochlage ein guter Schutz vor Bienenkrankheiten, da auf den unbelasteten Bergwiesen viele Heilkräuter angeflogen werden und zur Gesunderhaltung der Bienen beitragen. Diese Bergkräuter schmeckt man auch in unserem Gebirgshonig. Er ist dunkel in der Farbe und aromatisch im Geschmack.

Der Alpenrosenhonig

Eine Rarität ist der hell leuchtende Alpenrosenhonig. Er stammt von einer Rhododendron-Art, die in Höhen zwischen 1000 und 2500 Meter vorkommt. Der Honig ist mild-fruchtig und sehr fein im Geschmack.

Der Honig ist anfänglich völlig klar und flüssig, wird jedoch nach längerem Stehen fest und kristallisiert. Ein Zeichen für die hohe Qualität.

 
 
 
 
Honigwein - Met

Der Met wird nach Rezepten und Techniken aus alten Schriften und aus Erzählungen der Bauern und Großeltern unseres Imkermeisters hergestellt. Die alten Techniken ermöglichen es ihm, einen ursprünglichen Met herzustellen. Unser Met vergärt in kleinen Mengen und ist kein Massenprodukt. Für den Met wurde ausschließlich unser Gebirgshonig verwandt.

Honig-Edelbrand

Für diesen reinen Honig-Edelbrand hat sich unser Imker mit einem der besten Destillateure Österreichs, Christoph Kössler aus Stanz bei Landeck, zusammen getan. Der Edelbrand wird aus purem Gebirgshonig gebrannt. Die typische Eigenheit eines Honigbrandes: Das Honigaroma ist sehr schwer flüchtig und erschließt sich erst in der allerletzten Phase des Destillierens. Im fertigen Brand ist der Honig sehr verhalten zu erkennen, der Schnapsgenießer muss sich auf ihn einlassen können. Honigbrand ist nichts für schnelle Trinker!

 
Die Produkte von Imkermeister Walter Schöpf finden Sie hier: